In New York treibt das Subway-Prinzip neue Blüten: bei K! Pizzacones gibt´s jetzt die ultimative Mischung zwischen Pizza und Eiswaffel. Zuerst darf man sich an der Theke à la Subway verschiedene Zutaten auswählen, die dann in einen Eiswaffel-förmigen Pizzateig gesteckt werden. Das Ganze wird dann in einem speziellen Ofen heiß gemacht, et voilá: Fertig ist der Pizzacone!
Wenn jemand so etwas in der Art schon in Deutschland gesehen hat, bitte UNBEDINGT in den Kommentaren posten.
Ihr braucht Inspirationen für den nächsten Kindergeburtstag oder habt zum Glück Freunde mit kindlichem Gemüt? Dann holt euch doch mal Ideen bei Epicute, einem Blog mit Freude an verspieltem Essen.
Mein Favorit der Woche ist der Cupcake-Panda, nur echt mit Erdbeer-Oreo-Füßchen:
Hände hoch, wer von euch hat denn schon einmal Sushi selbst gemacht? Ah, ich seh da ein paar vereinzelte. Aber der Großteil war (wie ich) wohl eher nur beim Japaner und hat sich dort vom Sushi-Koch verköstigen lassen.
Für alle mit zuwenig Zeit, großem Hunger und viiiel zu viel Geld habe ich hier etwas entdeckt: Profi-Sushi-Maschinen! Ihr wollt 450 Makis pro Stunde machen? Kein Problem! 700 Reismatten? Gelacht!
Die Preise bewegen sich ja nach Ausstattung zwischen 8 und 16.000 Euro. Und wer hat´s erfunden? Nein, nicht die Ricola-Jünger, sondern die Japaner natürlich. Sehr geil finde ich, dass die Inspiration für die Maschinen von einem Design-Wettbewerb für “Hello Kitty”-Produkte aus den 80ern stammt .
Der einkaufende Mensch (Homo shoppus) steht circa 2x pro Woche vor dem gleichen Problem: An welcher Kasse stell ich mich im Supermarkt an? Ist die Kasse, wo die Schlange am kürzesten ist auch die schnellste? Und ist die Express-Kasse auch wirklich die beste? Oder gilt hier frei nach Murphy´s Law, dass es egal ist wo man sich hinstellt, weil MEINE Kasse sowieso IMMER die langsamste ist??
Hierzu hat sich auch Dan Meyer so seine Gedanken gemacht und hat ein paar interessante Zahlen herausgefunden. Demnach ist die Grunddauer eines Einkaufs circa 41 Sekunden, pro Artikel kommen knapp 3 Sekunden dazu. Das heisst also, dass eine Schlange von 5 Leuten mit je einem Artikel länger braucht als ein vollbeladenes Fließband eines Kunden mit 50 Artikeln.
Aber nach meiner Erfahrung spielen auch andere Faktoren, die man schlecht berechnen kann, eine große Rolle:
* Rollator-Rambos, die versuchen ihren gesamten Wocheneinkauf in dem Mini-Korb an ihrem Pflegestufe1-Wägelchen unterzubringen
* “Ich hab´s passend”-Zahler, die über eine Minute brauchen um den letzten Cent noch aus dem hintersten Eck des Geldbeutels zu kratzen (zwischen Payback-Karte und Sheepworld-”Ohne Dich ist alles doof”-Karte)
* Quengel-Kinder, stets gepaart mit genervten Eltern
Fazit:
Es gibt jede Menge Faktoren, die die Zeit beeinflußen. Aber ich ertappe mich dann doch meistens die Schlange zu wählen, bei der die äusserlich angenehmsten Kundinnen stehen
Der einzig wahre Kalender für Rentner-Zocker ist wieder erschienen: Der “Retro Games Kalender 2010″ ist ab sofort bei Amazon erhältlich.
Christian Wirsig, Autor des “Großen Lexikons der Computerspiele”, hat wieder 12 Old-School Spiele in einem schönen Kalender vereint. Von Action-Spielen über Adventures bis zu Sportspielen sind hier wieder 12 Klassiker versammelt, die jeden Spielefan begeistern werden. Zu jedem Spiel gibt es eine kurze Erklärung zu seiner Entstehung, seinen Machern und seinem Einfluss auf die Spiele-Entwicklung.
Ich hab auch schon die 2009er Version in meinem Wohnzimmer hängen, ist dann doch schöner als die hässlichen Teile, die man so bei seiner Hausbank oder in der Apotheke bekommt
Wer sich das schöne Ding mal anschauen oder gleich bestellen mag, der klicke bitte hier: AMAZON-LINK
* Habe ca. 50 verschiedene Newsletter in der Woche per Mail bekommen, insgesamt ca. 250 Mails pro Woche
* Google Alerts zu vermeintlich wichtigen Themen stündlich erhalten
* Eine Firefoxerweiterung von Twitter hat mich alle 5 Minuten über neue Tweets informiert
* Täglich 30 RSS-Feeds verfolgt
* Habe täglich regelmäßig 30 verschiedenen Websites auf “wichtige” News abgecheckt (meine Bookmarkliste ist insgesamt ca. 10 Seiten lang)
* Bin in Social Communities wie Facebook, Lokalisten, XING, LinkedIn, myKlique, Skype, ICQ
* Habe mein Blog gepflegt (das noch am wenigsten..)
* Habe Spiele- und Filmrezensionen für ein Onlinemagazin gemacht
Jetzt REICHT´S! Das Ganze hat mich pro Tag mindestens 2-3 Stunden meiner Freizeit gekostet, mich allgemein wahnsinnig abgelenkt und das muss einfach aufhören. Ich werde ab sofort digitale Hygiene betreiben und im ersten Schritt versuchen, 50% meiner Onlinezeit einzusparen.
Die ersten Schritte:
* Die Hälfte der RSS-Feeds rausschmeissen
* Den kleinen, meist fast unsichtbaren “Abbestellen” Button in 80% der Newsletter anklicken
* Unnötige Firefoxextensions rausschmeissen (Twitterfox, ShowIP, ForecastFox etc.)
* Google Alerts auf “Täglich” eingestellt
* Getwittert und gebloggt wird nur noch ab 18 Uhr
Ich hoffe, das hilft schonmal in der ersten Phase. Ich hoffe, ich brauche keine Phase 2 mehr, aber ob meine Aktion hilfreich war, werde ich sicher schnell merken.
Ich hab´s deutlich gemerkt: Der Sommer ist echt keine gute Zeit zum Kochen. Wer stellt sich denn bei diesen Temperaturen gerne in die Küche und macht Essen? Die Zeit für Salate und Grillen hatte na klar Hochkonjunktur.
Meine Entdeckung des Sommers war dieses Jahr “Balsamico-Creme”. Geschmacklich ist eine Balsamico-Creme noch etwas süßlicher als ein Balsamico-Essig und von der Konsistenz so dickflüssig wie Kuchenverzierungen in der Tube. Und es sieht auf Tomate-Mozzarella einfach besser aus und schmeckt simply wonderful. Ich habe die von Mazetti gekauft, wobei der Insider-Tipp ja die Creme von Casa Rinaldi ist.
Noch nicht überprüft, aber für ausprobierenswert befunden: Verwendet Balsamico-Creme mal als Garnitur auf Vanille-Eis, soll prima harmonieren. Y Not ?
Die zweite Entdeckung war, dass süßer Senf einfach doch viel besser zu Leberkäs passt als scharfer Senf. Und ja, ich habe zu lange für diese Erkenntnis gebraucht. Und welcher Senf der beste suüße Senf ist, das wissen mir Bayern ja wohl am besten :
Danke an “Amusement”, ein französisches Spielemazin für diese tolle Fotostrecke zum Thema “Wie werden denn Spiele eigentlich wirklich gemacht?”. Bisher wusste ich nur, dass da Programmierer, Grafikdesigner und im besten Fall eine Qualitätssicherung dahinter steht. Aber das ist natürlich alles Käse. Es ist eine mühevolle handwerkliche Arbeit, wie man am unten stehenden Bild ganz klar erkennen kann.
So sah es zum Beispiel aus, als Tetris erschaffen wurde: