Beitrags-Archiv für die Kategory 'Rund um die Küche'

Cone(y) Island

Dienstag, 23. Februar 2010 17:31

In New York treibt das Subway-Prinzip neue Blüten: bei K! Pizzacones gibt´s jetzt die ultimative Mischung zwischen Pizza und Eiswaffel. Zuerst darf man sich an der Theke à la Subway verschiedene Zutaten auswählen, die dann in einen Eiswaffel-förmigen Pizzateig gesteckt werden. Das Ganze wird dann in einem speziellen Ofen heiß gemacht, et voilá: Fertig ist der Pizzacone!
Wenn jemand so etwas in der Art schon in Deutschland gesehen hat, bitte UNBEDINGT in den Kommentaren posten.


Quelle: slice.seriouseats.com

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Süßes Essen ist Epicute.com

Samstag, 19. Dezember 2009 11:25

Ihr braucht Inspirationen für den nächsten Kindergeburtstag oder habt zum Glück Freunde mit kindlichem Gemüt? Dann holt euch doch mal Ideen bei Epicute, einem Blog mit Freude an verspieltem Essen.

Mein Favorit der Woche ist der Cupcake-Panda, nur echt mit Erdbeer-Oreo-Füßchen:

cute-food-panda-cupcakes
Quelle: bakerella

Und wer´s herzhafter mag:

cute-food-tiny-house

Quelle: virginhoney

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Sushi. Ganz einfach.

Mittwoch, 16. Dezember 2009 19:38

Hände hoch, wer von euch hat denn schon einmal Sushi selbst gemacht? Ah, ich seh da ein paar vereinzelte. Aber der Großteil war (wie ich) wohl eher nur beim Japaner und hat sich dort vom Sushi-Koch verköstigen lassen.

Für alle mit zuwenig Zeit, großem Hunger und viiiel zu viel Geld habe ich hier etwas entdeckt: Profi-Sushi-Maschinen! Ihr wollt 450 Makis pro Stunde machen? Kein Problem! 700 Reismatten? Gelacht!

Nigiri-Maki

Quelle: AUTEC

Die Preise bewegen sich ja nach Ausstattung zwischen 8 und 16.000 Euro. Und wer hat´s erfunden? Nein, nicht die Ricola-Jünger, sondern die Japaner natürlich. Sehr geil finde ich, dass die Inspiration für die Maschinen von einem Design-Wettbewerb für “Hello Kitty”-Produkte aus den 80ern stammt :-) .

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Kochen im Sommer

Freitag, 11. September 2009 17:56

Ich hab´s deutlich gemerkt: Der Sommer ist echt keine gute Zeit zum Kochen. Wer stellt sich denn bei diesen Temperaturen gerne in die Küche und macht Essen? Die Zeit für Salate und Grillen hatte na klar Hochkonjunktur.

Meine Entdeckung des Sommers war dieses Jahr “Balsamico-Creme”. Geschmacklich ist eine Balsamico-Creme noch etwas süßlicher als ein Balsamico-Essig und von der Konsistenz so dickflüssig wie Kuchenverzierungen in der Tube. Und es sieht auf Tomate-Mozzarella einfach besser aus und schmeckt simply wonderful. Ich habe die von Mazetti gekauft, wobei der Insider-Tipp ja die Creme von Casa Rinaldi ist.

Casa Rinaldi
Quelle: gourmondo.de

Noch nicht überprüft, aber für ausprobierenswert befunden: Verwendet Balsamico-Creme mal als Garnitur auf Vanille-Eis, soll prima harmonieren. Y Not :-) ?

Die zweite Entdeckung war, dass süßer Senf einfach doch viel besser zu Leberkäs passt als scharfer Senf. Und ja, ich habe zu lange für diese Erkenntnis gebraucht. Und welcher Senf der beste suüße Senf ist, das wissen mir Bayern ja wohl am besten ;-) :

image_hausmacher
Quelle: haendlmaier.de

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Oxford – Jamie´s Italian

Dienstag, 18. August 2009 20:33

Ich durfte neulich beruflich in die Nähe von Oxford und hab dort einiges interessantes gesehen:

1. Es regnet nicht nur in London den ganzen Sommer über
2. Engländer können kochen
3. Gehe immer dann teuer Essen, wenn du mit jemandem unterwegs bist, der eine Stufe über dir steht. Dann ist klar, wer zahlt…

Und das bringt uns nun zu meinem teuren Abend Abenteuer bei “Jamie´s Italian”. Das ist ein Italiener in the middle of Oxford, wo man nur schwer einen Platz bekommt, da er dem Starkoch Jamie Oliver gehört. Und das Tolle daran ist: Es ist auch noch richtig gut. Ich hatte als Vorspeise Antipasti, die zwar in Olivenöl nur so schwommen, aber definitv nativem, gutem Olivenöl. Dank dem Öl wurden meine Geschmacksnerven so versiegelt, dass ich auch das italienische Bier ertragen konnte ;-) .

Und was bestellt man als Hauptspeise beim Italiener? Klar: Fleisch. Gut, ob da ein Burger jetzt unbedingt den wahren italienischen Essensgenuss repräsentiert ist zwar mehr als fraglich, aber ich hatte einfach unglaublich Lust drauf:

JamiesItalian

JamiesItalian2

Das auf der linken Seite sind “Polenta-Chips” (also Polenta Stückchen) mit Parmesan drüber. Das geht recht einfach zum Nachkochen, hier ein Rezept: Polenta mit Parmesan. Und das rechts: Burger heaven! Tolles Fleisch, ein bisschen wenig Sauce, aber insgesamt ein richtig guter Burger.

Auch meine Kollegen waren sehr von ihrem Essen begeistert. Also: Ab zu ryanair.com und up up and away to Oxford!

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Apple (i)Tart

Freitag, 19. Juni 2009 18:01

Die nächste Folge in der Reihe “London – Kulinarisch” entführt euch in die wunderbare Welt der dortigen Supermärkte.

Hier ein Fundstück von “Marks and Spencer”:

Apple (i)Tart

Dagegen stinken 99,9% der deutschen Supermärkte definitiv ab. Eine sehr leckere Apple Tart wanderte dort für ungefähr 1 Pfund (ca. 1,15€) von der Theke in meinen Magen, der nach gefühlter 42,195 Km Marathondistanz dringend auf Kohlehydrate wartete. Und dann bekam er sie in dieser wundervollen Form: Awesome!!

Und wer jetzt Lust auf einen Apfelkuchen bekommen hat: Look at this or that

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Pepsi Raw

Donnerstag, 18. Juni 2009 12:44

Neulich in London:

Tatort: London Bridge
Täter: Pepsi Promoter
Waffe: 150 ml-Dose “Pepsi Raw”

Pepsi Raw

Eine nähere Untersuchung der Waffe lässt Rückschlüsse auf die Herkunft zu. Irgendwo zwischen “Root Beer” und “Dr. Pepper” liegend, ergaben sich meine Geschmacksknospen der Zuckerattacke und befanden die Plörre für trinkbar. Weitere Hinweise zur Tatwaffe findet man unter http://en.wikipedia.org/wiki/Pepsi_Raw oder http://www.pepsiraw.co.uk/.

Nur in den USA und UK zugelassen, nicht in Deutschland erhältlich

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Der Rezeptor ist wieder da

Dienstag, 5. Mai 2009 17:12

Lang war es still um ihn, aber jetzt gibt es Ihn wieder: Den Rezeptor.

Die “Zeit” lässt Ihre Kolumnisten wieder an den Kochtopf und präsentiert eine leckere Tarte, passend zur Asparagus-Zeit:

Spargeltarte vom Rezeptor

Spargeltarte vom Rezeptor

Komplettes Rezept: Gibt´s hier

Also: Schaut mal öfters auf http://blog.zeit.de/rezeptor/ vorbei, lohnt sich!

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Best cookies money can buy

Sonntag, 3. Mai 2009 10:10

Ich bin bis jetzt gar nicht auf die Idee gekommen, mal ausserhalb der Weihnachtszeit mal Kekse zu machen. Die besten Kekse ausserhalb der Weihnachtszeit sind einfach die “Oreos” und die gibt´s mittlerweile auch in vielen deutschen Supermärkten.

Oooreos

Oooreos

Diese Kekse gibt es in den USA seit 1912 und hat dort Kultstatus. Es gibt nämlich nur einen Weg sie richtig zu essen: Man halbiert den Keks längs, schleckt die weiße Füllung raus und mampft dann die beiden Keksteile. Akzeptiert wird auch noch die Variante, wo der Keks vorher in Milch getunkt wird und dann die Füllung geschleckt wird.
Auch nice: In der Zeichentrickserie “Futurama” kauft sich Fry in einer Folge eine Maschine, mit der er Oreo-Kekse zusammensetzen kann, nur um sie dann wieder auseinanderzunehmen, um somit „das Beste“, nämlich die weiße Füllung zu essen.

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So´n Quark… mit Nudeln

Dienstag, 28. April 2009 19:28

Von meinem letzten Grosseinkauf blieb noch eine Packung Quark übrig, die ich verbrauchen wollte. Kennt Ihr das auch, wenn Oma euch bekocht und dann sagt: “Ach ja, ich hab was mit XXX gemacht, das musste weg, bevor es schlecht wird.” Ganz schlechtes Marketing ;-)

Und da es am WE schnell gehen musste (wollte auf eine Biketour mit meinem 2-rädrigen Schatz), gab es einen schnellen Auflauf, der aber wirklich, wirklich klasse ist.

Nudel-Quark-Auflauf

Nudel-Quark-Auflauf

250 g Nudeln
250 g Magerquark
200 ml Milch, fettarme
1 Ei
2 EL frische Kräuter nach Geschmack (Grad gibt´s frischen Bärlauch oder auch Schnittlauch + Petersilie)
2 TL Gemüsebrühe
2 Tomaten
100 g geriebener Käse
Salz, Pfeffer nach Belieben

Kocht die Nudeln ziemlich bissfest (ca. 2/3 der angegebenen Kochzeit). Beim Überbacken werden sie dann nicht zu hartund nicht zu weich . Dann den Magerquark mit Milch, Ei, gewürfelten Tomaten und den Kräutern eurer Wahl verrühren. Mit Salz, Pfeffer Gemüsebrühe abschmecken. Das Ganze wird dann mit den Nudeln vermischt und in Auflaufform gegeben, die ihr vorher mit einem Pinsel ausfettet. Dann geriebenen Käse drübergeben und bei 180°C ca. 30 Minuten goldbraun überbacken. Lasst es euch schmecken!

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